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Geschichte des Reinhildisgrabmals in der St. Kalixtus-Kirche
Heimatverein Riesenbeck e.V.

Projektbeschreibung
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Worum geht es in diesem Projekt?

Mit Hilfe namhafter Historiker und weiterer Experten ist eine Dokumentation des Heimatvereins zur Heiligen Reinhildis in Arbeit. Die Ergebnisse sollen in einem preiswerten Buch veröffentlicht werden.

Was bewegt das Projekt in der Region?

Riesenbeck ist geprägt durch die besonderen geschichtlichen Gegebenheiten um den Grabstein, das Grabdenkmal oder auch den Sühnegrabstein der hl. Reinhildis in der St. Kalixtus Kirche.
Um dieses anspruchsvolle Thema erfolgreich zu behandeln, ist die Mittelalterforschung ein Wissenschaftsbereich, in dem viele Disziplinen zusammenarbeiten müssen. Erstmalig in der Jahrhunderte alten Geschichte ist es uns gelungen, namhafte Wissenschaftler mit theologischer, kunsthistorischer und historischer Kompetenz für dieses Thema zu begeistern.
Durch diese spontane Bereitschaft haben Mitglieder des Arbeitskreises Ortsgeschichte hoch motiviert unzählige Stunden in allen uns zur Verfügung stehenden Akten in den Pfarr-, Stadt-, Bistums-, und Staatsarchiven gesucht und diese ausgewertet. Wichtige Hinweise kamen aus allen noch aktiven Dombauhütten. Auf diese Weise konnte Material gesichtet und in die historische Auswertung gelangen, welches bislang noch nicht bekannt war.
Um der Wertigkeit dieses interessanten Themas gerecht zu werden, haben wir über drei Jahre geforscht, das Gewonnene schriftlich festgehalten, um das Gesamtwerk weiteren Kreisen zugänglich zu machen.

Warum sollte dieses Projekt unterstützt werden?

Das Epitaph der hl. Reinhildis ist einer der bedeutendsten und rätselhaftesten Reliefgrabsteine, der aus dem Europa des hohen Mittelalters erhalten ist. Seit dem 17. Jahrhundert haben Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sich mit der wohl im 12. Jahrhundert entstandenen Grabplatte beschäftigt und sie als ein Zeugnis eingestuft, das historisch und kunsthistorisch, theologisch und frömmigkeitsgeschichtlich von hohem Interesse ist, und zugleich viele Fragen unbeantwortet lässt.
Jede Spende hilft, die hohen Druckkosten für das Buch zu senken und den Verkaufspreis auf ein erschwingliches Niveau zu drücken. So lässt sich die Verbreitung des Buches bzw. des Wissens über Sünte Rendel in breiteren Bevölkerungsschichten erreichen.

Wie wird das Projekt umgesetzt?

Die Forschungsarbeiten über die Grabplatte und die Legendenbildung sind weitgehend abgeschlossen. Alle Beteiligten haben dankenswerter Weise auf ein Honorar verzichtet.
Derzeit ist die redaktionelle und gestalterische Arbeit für das Buch in Arbeit. Möglichst noch in diesem Jahr soll das Werk veröffentlicht werden.
Über die Spendengelder möchten wir einen Teil der hohen Druckkosten finanzieren und somit einen möglichst erschwinglichen Verkaufspreis des Buches erreichen.

Wer steht hinter diesem Projekt?

Der Fachbereich Ortsgeschichte im Heimatverein Riesenbeck hat sich äußerst engagiert an das sehr große Thema Sünte Rendel heran gewagt. Ihm ist es gelungen, namhafte Wissenschaftler aus der Region sowie den USA für eine seriöse Aufarbeitung und Beschreibung der Grabplatte sowie der Reinhildislegende zu gewinnen.

 

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Dieses Projekt endet am 10.12.2020 um 23:59 Uhr.
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