Projektbeschreibung
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Worum geht es in diesem Projekt?

Unsere Katzen und Kleintiere brauchen Unterstützung für die Versorgung

Was bewegt das Projekt in der Region?

Der Tierschutzverein Ibbenbüren und Umgebung e.V. beherbergt etliche Fundtiere wie Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen. Des Weiteren stehen die Katzenkitten in den Startlöchern. Die Versorgung und die Behandlung dieser Tiere kostet viel Geld. Unser Verein nimmt jährlich Fundtiere auf, die uns gemeldet werden und die aus verschiedenen Gründen nicht ins Tierheim können. Darunter sind viele schwer kranke oder verletzte Tiere. Das kostet eine Menge Geld. Wir bekommen keine große Unterstützung von den Gemeinden. Auch kastrieren wir verwilderte Katzen, damit sie sich nicht weiter vermehren und unterhalten Futterstellen. Jeder Cent der gespendet wird, kommt unseren Schützlingen zugute.

Aufgrund der Corona-Krise fehlen uns nun wichtige Einnahmen. Darüber hinaus stellt uns die Pandemie auch vor weitere Probleme:
Die Futterspenden gehen zurück. Menschen, die sonst zum Katzenhaus kamen und Futter brachten, bleiben Zuhause. Veranstaltungen, die uns sonst noch Geld einbrachten, wie zum Beispiel Tag der Offenen Tür u.ä. können nicht durchgeführt werde. Und auch die Vermittlungen der Tiere in ein neues Zuhause sind eingebrochen, da die Menschen aktuell andere Sorgen haben und sich jetzt kein Haustier anschaffen.
Daher brauchen wir Ihre Unterstützung.

Warum sollte dieses Projekt unterstützt werden?

Wir helfen den Mitmenschen, wenn ihnen ein Tier zugelaufen ist. Egal auch, ob es am Feiertag oder am Wochenende ist. Des Weiteren sorgen wir durch Kastration von freilebenden Katzen, dass diese sich nicht weiter vermehren und verhindern dadurch Naturschäden oder Übertragungen von Katzenseuchen und Krankheiten. Auch die verwilderten Tiere werden einer gründlichen Behandlung unterzogen, von Katzenschnupfen geheilt, von Ungeziefer befreit und vieles mehr. Erst wenn sie wieder gesund sind, werden sie an den alten Plätzen laufen gelassen. Wenn notwendig, werden dort dann auch Futterstellen errichtet, so dass die Tiere nicht hungern müssen und auch nicht mehr auf die ausschließliche Nahrungssuche in der Natur angewiesen sind.
Dadurch leisten wir einen Beitrag nicht nur zum Tierschutz, sondern auch zum Naturschutz. Dies alles erledigen Ehrenamtliche, die teilweise ihre gesamte Freizeit dafür hergeben.

Wie wird das Projekt umgesetzt?

Wir werden das Spendenprojekt auch im Internet posten und großflächig teilen. Mit dem eingesammelten Geld wird die Versorgung der Tiere im Katzenhaus oder in Pflegestellen bezahlt und die Kastration von freilaufenden Katzen. Ob das Spendenziel erreicht wird oder übertroffen wird, ist nicht relevant, jeder Cent fließt in die Versorgung der Tiere.

Wer steht hinter diesem Projekt?

Wir sind der Tierschutzverein Ibbenbüren und Umgebung e.V.. Unseren Verein gibt es seit 60 Jahren. Er wurde 1959 gegründet und ist ein kleiner, ortsansässiger und gemeinnütziger Verein mit ca. 150 Mitgliedern, von denen sich rund ein gutes Dutzend aktiv den vielfältigen Aufgaben im Tierschutz widmet. Wir arbeiten alle ehrenamtlich in der Freizeit (nach unserer regulären Arbeit), ohne öffentliche Mittel und ohne eigene Büroräume. Der Telefondienst wird auf private Anschlüsse umgelegt, den Aussendienst fahren wir mit eigenen Pkw und Fundtiere gehen zum größten Teil in private Pflegestellen oder in unser Katzenhaus.
Zu unseren selbst auferlegten Aufgaben und Zielen gehören neben der Förderung des Tierschutzgedankens auch viele Maßnahmen des aktiven Tierschutzes vor Ort.

Dazu zählen insbesondere folgende Aufgaben:

Freiwillige Aufnahme und Versorgung von Fundtieren (in begründeten Ausnahmefällen auch von Abgabetieren) sowie deren Vermittlung in gute Hände,
Kastrationsaktionen sowie Betreuung/ Fütterung wild lebender/ herrenloser Katzen,
Aufzucht von verlassenen Jungtieren,
Kontrollen bei Tierhaltern, wenn Verdacht auf nicht artgerechte oder tierquälerische Haltung besteht,
Beratung in allen Fragen der Tierhaltung (Nutz- und Haustiere),
ein grundsätzliches Verbot der Tierversuche sowie Tierquälereien anzustreben,
Förderung des Tierschutzgedankens,
Behandlung und Pflege verletzt aufgefundener Tiere sowie deren ordnungsgemäße Unterbringung,
Unterstützung und Suche bei vermissten oder entlaufenen Tieren,
Unterstützung der staatlichen und kommunalen Organe in ihrem Tierschutzbestreben

und vieles mehr.

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Dieses Projekt endet am 18.06.2020 um 23:59 Uhr.
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